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<pre>Umso größer seine Freude über den verdienten Dreier: „Von zwei guten Mannschaften waren wir die etwas bessere. Wir haben uns heute das Quäntchen Glück erarbeitet und auch verdient, weil wir sehr viel investiert haben“, lobt Hasenhüttl, laut dem RB das Momentum wieder auf seine Seite gezogen habe.  <p> Das Spitzenduo ist vier bzw. fünf Zähler entfernt. Gegen den BVB und die Bayern gab es die bisher einzigen Niederlagen. Das 3:4 gegen Dortmund war Spektakel pur, das 1:5 gegen die Bayern eine besonders herbe Klatsche.  <p>  Aus den jüngsten Auftritten ziehen wir deshalb den Schluss, dass der momentane Lauf kaum geeignet scheint, um die Mainzer auch gegen echte Top-Teams zu einem Coup zu tragen. <p> Beim erneuten Duell mit dem Pokal-Schreck dürfte den Werks-Kickern nun allerdings kaum ein zu großes Selbstbewusstsein zu schaffen machen: Zuletzt brachten schließlich zwei Liga-Pleiten in Folge die einzige nationale Zielstellung — den Wiedereinzug in die Königsklasse — in Gefahr. <p>  Hätten sowohl der FSV als auch die Hertha vor dem Saisonstart noch mit Kusshand der Qualifikation für den kleineren internationalen Wettbewerb zugestimmt, ist man mittlerweile vor allem bei der Alten Dame der Ansicht, mit dem „Verlierer-Cup“ deutlich zu kurz gekommen zu sein.  </pre>


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<pre>Bei der jüngsten Eroberung des zweiten Tabellenplatzes kamen die Leipziger schließlich einer noch deutlich stabileren Truppe erfolgreich in die Quere: Das alte Jahr hatten die entthronten Knappen bekanntlich mit einer Serie von 13 Pflichtspielen ohne jede Niederlage zu Ende gebracht.  <p> Zwar ging das Duell mit den Münchnern am vergangenen Freitag mit 1:3 verloren, doch die Art und Weise, wie seine Mannschaft aufgetreten ist, hat Trainer Martin Schmidt beeindruckt. Bei einer besseren Chancenverwertung wäre vielleicht sogar ein Remis möglich gewesen.  <p>  „Thomas Müller ist ein sehr intelligenter Spieler und findet überall seinen Platz, egal in welchem System. Er hat in der Hinrunde viele Spiele gemacht und wird es auch in diesem Jahr tun.“ <p> Denn Leverkusen (zu Hause gegen Stuttgart) und vor allem Hoffenheim (zu Hause gegen Hannover) könnten die „Knappen“ bereits nach diesem Spieltag ganz nahe kommen bzw. Dortmund (auswärts in Bremen) könnte sogar vorbeiziehen. <p>  Wenngleich die Rheinländer somit auch von den unzähligen Ausrutschern der direkten Konkurrenten profitierten, ist der erfolgreiche Saisonabschluss doch vor allem hausgemacht — nie zuvor hatte sich eine Leverkusener Mannschaft hungriger auf Punkte präsentiert.  </pre> 


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<pre> Mit dem Trio hat sich der Sport-Club somit ausnahmsweise einmal nicht mit noch zu entwickelndem „Material“ belastet: Die Neuzugänge dürften von Beginn an eine nennenswerte Hilfe sein.  <p> Die letzten sechs Gastspiele der TSG in der Veltins-Arena hatten den Knappen immerhin überaus stolze 16 Zähler eingebracht; nach fünf aufeinanderfolgenden Siegen ließen die Hausherren erst beim vorjährigen 1:1 erstmals wieder Gnade vor Recht ergehen.  <p>  Nun ist es zwar keine unwesentliche Einschränkung, dass es sich bei der Blamage gegen den holländischen Rekordmeister lediglich um einen Test in der Vorbereitung gehandelt hat; in vergleichbaren Situationen haben sich andere Teams aber trotzdem schon deutlich teurer verkauft. <p>  Damit nicht genug haben die Münchener in den jüngsten sieben Pflichtpartien jeweils mindestens einen Gegentreffer kassiert — und das, obwohl sie unter Ancelotti deutlich tiefer als noch zu Zeiten seines Vorgängers stehen. <p>  Nach inzwischen fünf Spieltagen und drei Siegen aus den letzten vier Spielen könnten die Schwarzroten mit einem Sieg im kommenden Spiel gegen den Karnevalsverein erneut an die Tür des Rekordmeisters anklopfen.  </pre>


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<pre> Somit ist nur auf die zu erwartende Trotzreaktion zurückzuführen, dass wir den Fohlen am Samstag dennoch einen Zähler zugestehen: Gegen die stabilen Gäste dürfte sich zuvor eine äußerst ereignisarme Partie — mit entsprechend wenigen Toren — entspinnen.  <p> Von einem Einbruch seiner Mannschaft sollten die Gegner allerdings nicht ausgehen, stellte Hasenhüttl klar. „Sie können sich nächsten Samstag angucken, wie die Reaktion sein wird“, so der Ã–sterreicher bereits in Hinblick auf das kommende Duell mit Hertha BSC.   <p> Der BVB reist als Spitzenreiter in die Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz, doch auch die Rheinhessen müssen sich aufgrund ihrer jüngsten Leistungen nicht verstecken. <p>  Im Duell am Samstag geht es vor allem darum, wer die jüngsten Rückschläge besser verarbeitet hat. Nach Meinung der Wettfreunde spricht mehr zugunsten von Gastgeber Leipzig, da die Berliner auswärts nicht so stark sind.  <p> Aus der höchsten Spielklasse steht erst ein Aufeinandertreffen zu Buche, jenes aus der Hinrunde, welches Leipzig daheim mit 6:0 gewann.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 25.1.2019, 10:25 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Doch anstatt einer ähnlich starken Leistung wie gegen die „Roten Bullen“ zeigten sich die Breisgauer äußerst harmlos und waren gegen den Tabellenletzten fast chancenlos.  <p>  Auf dem Höhepunkt der Tristesse stellte es da schon einen nennenswerten Fortschritt dar, dass sich die Mannschaft jüngst in Hamburg zumindest wieder einmal ein paar gute Torchancen erspielte, die das von den sich bietenden Möglichkeiten sichtlich überraschte Team dann aber allesamt vergab. <p>  Ein mögliches Überholmanöver der Konkurrenz soll mit der in Hochform agierenden Offensive verhindert werden.  <p> „Es war ein extremer Respekt zu spüren. Respekt ist im Leben grundsätzlich nicht schlecht, aber das ging schon mehr in Richtung Angst“, ergänzte der TSG-Trainer.  </pre>


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